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BHV - Jugend Feld • Nr. 8 vom 18.11.2017

Testweise Ligensystem 2018

 

Testweise Ligensystem 2018
­Qualifikation Deutsche Zwischenrunde

An alle Vereine im BHV
(Diese Mitteilung finden Sie ebenfalls im ->Downloadbereich unter ->Sonstiges)


Liebe Hockeyfreunde,

aufgrund der bald anstehenden Mannschaftsmeldungen für die Feldsaison 2018 möchten wir als Jugendausschuss die Möglichkeit nutzen, euch über die anstehenden Veränderungen für die Feldsaison 2018 ausführlich zu informieren.
 

Modifiziertes Ligensystem 2018

Auf dem Jugendverbandstag am 18.03.2017 beim ASV München wurde ein Meinungsbild zu einem modifizierten Ligensystem eingeholt, welches im Vorfeld in den Bezirkssitzungen im Norden und Süden umfassend mit den Vereinen erörtert wurde. Das am Jugendverbandstag eingeholte Meinungsbild mit 16 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung verstehen wir als klaren Auftrag das modifizierte Ligensystem im Spielbetrieb Feld 2018 in den Altersklassen U14 und U16 nun für eine Saison testweise einzuführen und uns im Nachgang zur Feldsaison 2018 zu den Erfahrungen mit den Vereinen auszutauschen.
 

Die Mannschaftsmeldungen erfolgen wie bisher für Oberliga und Verbandsliga. Nach einer einfachen Runde in den Bezirken (Oberliga I) qualifizieren sich bei der U14 die ersten vier Mannschaften, bei der U16 aufgrund zahlreicher Nationalmannschafts- und Bayernauswahlterminen in den Monaten Juni und Juli die ersten drei Mannschaften, der beiden Bezirke für die eingleisige Regionalliga. Die Ergebnisse aus den Spielen der in den Bezirken qualifizierten Mannschaften untereinander werden mitgenommen. In Einzelspielen zwischen den Nord- und Südmannschaften wird im weiteren Saisonverlauf der Regionalligameister (Regionalliga) ermittelt. Ab dem ersten Spiel im Bezirk zählen die Punkte für die Meisterschaft und somit erhoffen wir uns eine deutliche Steigerung des Niveaus. Die ersten beiden Mannschaften der Regionalliga qualifizieren sich für die weiterführenden Meisterschaften; hierzu im weiteren Verlauf noch etwas mehr zu den im Bundesjugendtag beschlossenen Änderungen. Die Bayerische Meisterschaft wird im Anschluss an die Regionalligameisterschaft in einem FinalFour ausgespielt, ist jedoch für die Qualifikation zu den weiterführenden Meisterschaften irrelevant.

Die Mannschaften, welche sich nicht für die Regionalliga qualifizieren konnten, spielen gemeinsam in der Oberliga II mit den ersten vier bzw. drei Mannschaften der Verbandsliga I die Teilnehmer für die Bayerische Pokalmeisterschaft aus. Auch hier werden die Ergebnisse aus den Spielen untereinander mitgenommen Die Pokalmeisterschaft wird wie bisher als Tagesmeisterschaft in einem FinalFour-Turnier mit den Erst- und Zweitplatzierten der Oberliga II Nord und Süd ausgespielt. Im Gegensatz zur bisherigen Qualifikation für die Teilnahme am Deutschen Jugendpokal U16, sowohl der Verbandsligameister Nord als auch der Verbandsligameister Süd, qualifiziert sich nur der Pokalsieger für den Deutschen Jugendpokal. Somit erfolgt die Gleichbehandlung zu anderen Landesverbänden und wir verlieren einen Startplatz.

In der Verbandsliga II verbleiben die nicht für die Oberliga II qualifizierten Mannschaften und nehmen die Ergebnisse der bisherigen Spiele untereinander mit und spielen eine Doppelrunde. Nach der Doppelrunde spielen die ersten vier Mannschaften der Verbandsliga II in einem eintägigen FinalFour, analog zur Bayerischen Pokalmeisterschaft, den Bezirkspokal aus. Sollte die Mindestanzahl von vier Mannschaften in der Verbandsliga II unterschritten werden, nehmen diese Teams ebenfalls an der Oberliga II mit der Qualifikationsmöglichkeit zur Bayerischen Pokalmeisterschaft teil.




Abbildung 1:Schematischer Überblick

 

Die Meisterschaftsformen bei U12 und U18 bleiben erst einmal in ihrer bisherigen Form bestehen. Hier sind in der einjährigen Testphase keine Modifikationen geplant.


Im Rahmen der Vorstellung in den Bezirkssitzungen sind nachfolgende Fragen aufgekommen, die wir gerne nach unserem aktuellen Kenntnisstand beantworten:
 

­- Wer nimmt an Regionalliga teil, wenn die Meldezahlen in der Oberliga unterschiedlich sind, z.B. Nord meldet 4 Mannschaften in der OL, Süd meldet 8 Mannschaften? Die Meldung alleine ist kein Qualitätskriterium, was auch die Ergebnisse zeigen. Seitens der Nord-Vereine wurde gebeten, die möglichen Meldeszenarien durchzuspielen.

  • Es wird, unabhängig von der Anzahl der gemeldeten Mannschaften, eine einfache Runde im Bezirk gespielt und es werden wahrscheinlich die ersten drei oder vier Teams – abhängig von der Anzahl DHB-Maßnahmen und den dadurch freien Wochenenden - des jeweiligen Bezirkes an der Regionalliga teilnehmen, unabhängig von der Anzahl der gemeldeten Mannschaften in der Oberliga I den Bezirken.
     

­- Wie wird das Spielsystem ausgestaltet, wenn z.B. ungerade Zahlen 7 oder 9 eine einfache Runde aus terminlicher Sicht nicht möglich machen? Bei abweichenden Spielformen als eine Einzelrunde ist es nicht möglich Punkte mitzunehmen.

  • Bei 7 Mannschaften ist noch eine einfache Runde möglich, da es 6 Spiele im Bezirk und maximal noch weitere 4 in der Regionalliga sind. Übersteigt die Anzahl der Meldungen in der Oberliga I den Schwellwert von 7, müssen in den Bezirken Vorrunden in zwei oder drei Gruppen und Endrunden mit 4 Mannschaften gespielt werden. Die Punktmitnahme aus der Endrunde ist dann vom Modus wiederum möglich. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Termine in der Feldsaison 2018 muss bei einer Meldung von 8 oder mehr Mannschaften in den Bezirken mit Vorrundengruppen mit anschließenden Endrunden gespielt werden. Die Bezirksrunden (Oberliga I) müssen in der Feldsaison 2018 bis zu den Pfingstferien abgeschlossen sein.


­ - Aufgrund der notwendigen Termine ist es dann nur noch schwer möglich, Sonderwünsche/Freistellungswünsche für Turniere, die ebenfalls als sehr wichtig für die Entwicklung angesehen werden, zu berücksichtigen.

  • Die Erfahrung zeigt, dass auch in den bisherigen Spielformen nicht alle Freistellungswünsche berücksichtigt werden können. Normalerweise liegen die meisten Turniere in den Schulferien, wo keine Spiele angesetzt werden. Gibt es dennoch Überschneidungen können Spiele während der Woche, wie in anderen Landesverbänden, oder auf spielfreie Feiertage gelegt werden.

 

­- Wie schaut ein möglicher Kostenausgleich aus?

  • Der Fahrtkostenaufwand in der neuen Regionalliga gleicht sich bei 4 Teams aus, da die Teams maximal 2x in den anderen Bezirk fahren müssen, d.h. jedes Team spielt in der Regionalliga gegen die Teams des anderen Bezirkes 2x zuhause und 2x auswärts, so dass kein Kostenausgleich stattfinden muss.
     

­- Sollen zu den Regionalligaspielen neutrale Schiedsrichter gestellt werden? Falls ja, wie soll das aktuell bei dem bestehenden Schiedsrichterdefizit geleistet werden?

  • Die Schiedsrichter werden neutral angesetzt, d.h. von den teilnehmenden Vereinen überkreuz gestellt, wodurch ebenfalls keine weiteren Kosten anfallen und als zusätzliche Entwicklungsmöglichkeit für Schiedsrichter gesehen werden kann, um gegen das vorhandene Defizit vorzugehen.

 

­

- Als Vorbereitung auf die Deutsche Zwischenrunde erachtet man es als wichtig, weiterhin ein FinalFour zu spielen, diese bedeutet im Umkehrschluss, dass in die Regionalliga max. drei Mannschaften aus dem Süden und drei aus dem Norden kommen dürfen.

  • Ein FinalFour ist eine wichtige Vorbereitung für die fortführenden Meisterschaften und dies möchten wir den Mannschaften auch zukünftig weiter anbieten. Aufgrund der limitierten Anzahl an Wochenenden möchten wir die Bayerische Meisterschaft nach wie vor in einem FinalFour spielen, jedoch wird die Ansetzung der Meisterschaften an einem Wochenende für U14 und U16 erfolgen, so wie es auch in anderen Landesverbänden üblich ist. Die Qualifikation für die Deutsche Zwischenrunde erfolgt aufgrund der Abschlusstabelle der Regionalliga. In Abhängigkeit zum SHV-Qualifikationsmodus zur Deutschen Zwischenrunde wird zu Saisonbeginn vom Jugendausschuss festgelegt, ob die Bayerische Meisterschaft aus terminlichen Gründen ausgespielt werden kann.


­ - Gerade bei Leistungsträgern/innen hat man Bedenken, dass diese durch das Hochspielen verheizt werden und das Wochenende nur noch im Auto verbringen.

  • Insbesondere das „Hochspielen“ liegt im Verantwortungsbereich der Vereine und Trainer. Hier kann es nicht Aufgabe des Verbandes sein, regulativ einzugreifen, wenn im Verein die Spieler „verheizt“ werden. Die Spiele werden auch so angesetzt, dass z.B. ein Kn-A-Spieler in seiner Altersklasse ein Heimspiel hat und in der älteren Klasse ein Auswärtsspiel bestreiten muss. So wird kein Spieler am kompletten Wochenende im Auto sitzen.
     

­- Ist das Spielsystem auch in der Halle durchführbar?

  • Das Spielsystem ist auch in der Hallensaison praktikabel und könnte in der Hallensaison 2018/2019 eingeführt werden, falls sich eine Akzeptanz ergibt.


­ - Ist zunächst eine Testphase möglich?

  • Das neue Spielsystem wird im U14 und 16 – Bereich angewandt und es gibt eine 1 – jährige Testphase, nach der mit allen Vereinen gemeinsam über eine Fortführung gesprochen wird.
     

­ - Können sich zwei Mannschaften eines Vereins für die Oberliga II qualifizieren?

  • Es können sich unter theoretischen Gesichtspunkten zwei Mannschaften eines Vereins (aus Oberliga I und Verbandsliga I) für Oberliga II qualifizieren. Die 2. Mannschaft kann sich aber nicht für die Pokalmeisterschaft qualifizieren. Die nächtsplazierte Mannschaft rückt nach.

 

Für weitere Fragen und Anregungen zum modifiziertes Ligensystem 2018 in den Altersklassen U14 und U16 stehen euch die Mitglieder des Jugendausschusses gerne zur Verfügung.

 

 

Qualifikation Deutsche Zwischenrunde

Thematischer Schwerpunkt des Bundesjugendtages am 11. und 12. März 2017 in Meerane war die Neuorganisation der Deutschen Feldmeisterschaft der Jugend. Hier ging es im Wesentlichen um die Zuteilung der 16 Teilnehmerplätze für die Deutschen Zwischenrunden. Auf dem Jugendverbandstag wurde umfassend über den Bundesjugendtag berichtet. Bisher erfolgte die Zuteilung zentral über den DHB, der die Plätze im Verhältnis zur Größe des Spielverkehrs (Anzahl der zu Beginn einer Feldsaison gemeldeten Mannschaften) für jeden Landesverband jährlich neu verteilte. Dies hatte sich in den letzten Jahren so ausgewirkt, dass wir in bestimmten Alterskonstellation einen festen Platz und einen Vorrundenplatz hatten, teilweise zwei feste Plätze und keinen Vorrundenplatz sowie bestenfalls zwei feste Startplätze und einen Vorrundenplatz.

Ab 2018 werden erstmals feste Quoten vorab vergeben, welche sich an den Hallenmeisterschaften orientieren. So erhält der SHV insgesamt 6 (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinlandpfalz/Saar), West 4 und Nord-Ost 6 Startplätze. Die Regionalverbände sind zukünftig verpflichtet die Teilnehmer unter ihren Landesverbänden sportlich auszuspielen.

Derzeit gibt es noch keine Entscheidung, wie die Verteilung innerhalb des SHV erfolgen soll. Von der Tendenz geht es in die Richtung, dass die vier Erstplatzierten der Landesverbände sich direkt für die Zwischenrunde qualifizieren und die vier Zweitplatzierten die zwei noch offenen Startplätze in Playoffs ausspielen.

Von unserer Seite gab es Vorschläge für die Verteilung der sechs Startplätze U14 und U16 innerhalb des Süddeutschen Hockeyverbandes:

 

  1. Maximallösung: Ausspielen aller Teilnehmer in drei Vierergruppen, d.h. jeder Landesverband stellt drei Teilnehmer und die Plätze 1. und 2. der jeweiligen Gruppe qualifizieren sich für die Deutsche Zwischenrunde. Im Finalspiel geht es dann um die Gruppengegner bei der Deutschen Zwischenrunde. Dies wäre aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein der angedachten Ligenreform und die sportlichste, aber auch kostspieligste Lösung aller Varianten. Mit der sportlichen Qualität der Bayerischen Jugendmannschaften scheuen wir uns nicht vor dem Wettbewerb und könnten ein zusätzliche Wettkampfmöglichkeit für eine weitere Bayerische Mannschaft erreicht werden.
     
  2. Kompromisslösung: Die Erstplatzierten der Landesverbände qualifizieren sich direkt für die Deutsche Zwischenrunde. Die vier Zweit- und Drittplatzierten spielen in zwei Vierergruppen die beiden noch offenen Startplätze aus, wobei die zweitplatzierten der beiden mitgliederstärksten Landesverbände als Gruppenkopf zu setzen sind.
     
  3. Minimallösung: Die Zweitplatzierten spielen in den Playoffs (ein Spiel, ein Tag) die zwei offenen Startplätze aus. Jedoch sehen wir weder die Mitgliederzahlen noch die Mannschaftsstärke der Bayerischen Vereine richtig berücksichtigt. Die Anzahl der gemeldeter Großfeldmannschaft U14 bis U18 für die Vergabe der Zwischenrundenplätze 2017 belief sich auf:
    a. BaWü 68 (23%)
    b. Bayern 92 (31%)
    c. Hessen 74 (25%)
    d. RPS 61(21%).

    Alleine diese Zahlen belegen, dass mit einer reinen Playoff-Lösung eine für den BHV nachteilige Lösung entstehen würde und die tatsächliche Mannschaftsstärke und Leistungsfähigkeit unberücksichtigt bliebe.

 

Wir sind in die Entscheidung mit eingebunden und werden unsere Position bestmöglich vertreten. Das Entscheidungsgremium besteht aus den Jugendwarten der Landesverbände, dem SHV Jugendvertreter und zwei Projektmitgliedern.

Der DHB hat es sich an dieser Stelle sehr einfach gemacht und die Lösung, welche sportlich auszuspielen ist, an die Regionalverbände gegeben. Durch die Regionalisierung wird man kein freies Wochenende dazugewinnen, ganz im Gegenteil. Das Ziel der Kostensenkung kann erreichbar sein, hängt aber auch stark davon ab, welchen Qualifikationsmodus die Regionalverbände finden, der zwischen den Regionalverbänden auch noch einheitlich sein soll. Eine spannende Herausforderung, welche wir gerne supporten.

Mit sportlichen Grüßen

Marijan Mrkonjic
(Jugendwart)

 


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